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Tai Chi Chuan (Wu-Stil) Drucken E-Mail
  • ImageImageTai Chi Chuan (oder auch Taijiquan) ist ursprünglich eine weiche chinesische Kampfkunst und gewinnt heute immer mehr Bedeutung als Methode zur Gesundheitsförderung.
    Die Bewegungen im Tai Chi sollen ruhig und fließend ausgeführt werden und sind daher bestens geeignet, um Stress und Verspannungen abzubauen.

Der Unterricht des Tai Chi Chuan umfasst 3 Bereiche :

  1. Das Formentraining (inkl. Vorübungen)
  2. Pushhands (Anwendungen)
  3. Theorie


ImageIm Formentraining gewinnt man Einsicht in die eigene Beweglichkeit (um diese zu verbessern) und lernt seine Grenzen kennen, um einen sicheren und festen Stand zu bekommen. Dies befähigt uns zentriert und stabil zu sein, aber dennoch beweglich und flexibel. Dies ist die Voraussetzung für gutes Pushhands, für eine adäquate Reaktion auf die Aktionen des Partners.

Im Pushing Hands trainieren wir 5 Einhand- und 15 Zweihanddreharten mit Techniken und Gegentechniken, die dann zum freien Pushing Hands führen. Darauf aufbauend gibt es Techniken aus der Selbstverteidigung und die Anwendung in der freien Selbstverteidigung.

Die Theorie bildet die Grundlage zum Verständnis der Bewegung und der Tradition des Tai Chi Chuan.

Der Wu Stil begründet sich auf Wu Jian Quan (1870-1942) und wird heute in Europa von Ma Jiangbao vertreten.